19.11.17: HSG Rottluff/Lok Chemnitz II - HC Glauchau/Meerane III 23:20 (12:11)

Die HSG Rottluff/Lok Chemnitz blickt auf einen erfolgreichen Heimspieltag im Männerhandball zurück. Die zweite Mannschaft zurrte mit einem Sieg am Sonntagabend gegen den HC Glauchau/Meerane III den dritten Erfolg am zehnten Spieltag für die HSG fest. Dabei trafen zwei Mannschaften aus dem Mittelfeld der Tabelle aufeinander, die beide Ambitionen zum Anschluss an die Spitzenpositionen hegten. Mit dem HC war zudem ein Aufstiegsaspirant aus der letzten Saison in der Sachsenhalle zu Gast, der nur knapp den Aufstieg in die Bezirksliga verpasst hatte. Zudem gehört die Abwehr der Gäste zu einer der Besten in der 1. Bezirksklasse.

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19.11.2017: HSG Rottluff/Lok Chemnitz - HC Glauchau/Meerane II 27:26 (13:14)

Obwohl die letzten Partien der Rottluffer Männer verloren gingen, zeigte die Form- und Leistungskurve einiger Spieler speziell und der Mannschaft allgemein zuletzt nach oben. Motiviert aus der zweiten Halbzeit des Spiels in Plauen wollte das Team vor allem in der Defensive wieder mehr Stabilität und im Angriff die nötige Geduld zeigen, um dem Favoriten aus Glauchau möglichst lange Paroli bieten zu können.

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12.11.2017: SV 04 Plauen-Oberlosa II - HSG Rottluff/Lok Chemnitz 32:25 (16:09)

Als dritter schwerer Gegner in Folge stand uns heute mit dem SV 04 Plauen-Oberlosa II der Absteiger aus der Sachsenliga gegenüber. Schwerpunkt war es dabei, dass gegnerische Tempospiel zu unterbinden und in der Defensive Akzente zu setzen. Doch bereits in der Frühphase des Spiels geriet unser Team auf die Verliererstraße. Obwohl der Ball im Angriff gut lief, waren die Würfe eher in die Kategorie "kraft- und saftlos" einzuordnen, so dass diese leichte Beute für den Torhüter waren. Als Folge war es zunehmend schwer die schnellen Gegenangriffe der Spitzenstädter unter Kontrolle zu halten. Auch in der Abwehr fand das Team wenige Mittel gegen den sehr stark aggierenden Rico Englert, der als Kader er Ersten unterstützte und für die Gastgeber die Impulse setzte. So blieb dem Trainer beim 2:7 keine andere Möglichkeit, als mit einem frühen Time-Out Ruhe und Ordnung in die Köpfe zu bekommen. Nach der taktischen Umstellung besserte sich das Spiel und auch der Angriff zeigte sich im Abschluss erfolgreicher. Doch zu mehr als dem 09:16 Pausenstand reichte es zunächst nicht.

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