24.11.18 mD SSV Chemnitz-Rottluff -HSG Freiberg 28:27 (13:12 )

Das Spiel begann ganz entspannt – über einen Rückstand von zwei Toren regen wir uns schon nicht mehr auf. Danach entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe. In der fünfzehnten Minute führten unsere Jungs mit vier Toren. Sehr erfreulich, denn das war in dieser Saison ein Novum. Leider war bis zur Pause alles wieder ausgeglichen. Pfosten und Latte standen wie schon so oft im Weg. Die Trefferquote der Siebenmeter war auch eher mäßig, doch man ging wenigstens noch mit einem kleinen Vorsprung und nicht mit großem Rückstand in die zweite Halbzeit. Das Spiel blieb eng und spannend. In der siebenunddreißigsten Minute führte der Gast mit drei Toren. Immer wieder kämpften sich unsere Jungs auf ein Tor heran. Beim 27:27 nahm der Freiberger Trainer seine letzte Auszeit, um seine Leute noch einmal in die richtige Spur zu bringen. In der letzten Minute konnte unsere Mannschaft endlich wieder in Führung gehen. Und nun? Kein Krimi kann spannender sein. In der letzten Auszeit kurz vor Schluss eine klare Ansage: Sicher spielen, keine Risikopässe und kein Prellen, das den Gegner noch einmal in Ballbesitz kommen lässt. Diese Vorgabe wurde sehr gut umgesetzt und das Spiel 28:27 gewonnen. Wieder einmal haben die Jungs bewiesen, dass sie ein großes Kämpferherz haben. Glückwunsch !

 

 

 

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17.11.18: HSG Rottluff/Lok Chemnitz II – HC Fraureuth 28:25 (13:13)

Nach der knappen Auswärtsniederlage gegen Werdau am vergangenen Wochenende stand das Team der HSG Rottluff/Lok Chemnitz II am Sonnabend im Heimspiel gegen den HC Fraureuth wieder gehörig unter Zugzwang. Ziel war es, die Serie von zwei gewonnenen Heimpartien in Folge fortzusetzen, eine Tatsache, die unser Trainerteam der Mannschaft als Motivationshilfe vorgab.

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17.11.18 mD SSV Chemnitz-Rottluff - ESV Lok Chemnitz 24:23 (10:16 )

„Ende gut – alles gut“. Aber bis zum Ende zittern , und wieder ein paar graue Haare mehr auf unseren Köpfen. Die Jungs begannen sehr nervös. Kein Wunde, man spielte gegen den Tabellenersten, der noch kein Spiel verloren hatte. Die „Lok“ begann mit Volldampf, die Spieler waren lauffreudig und so stand es folgerichtig nach vier Minuten 0:4. Bis auf ein Tor kamen die Jungs vom SSV heran (4:5. 5:6), aber der Ausgleich wurde nicht erzielt.  Der Gegner zog  wieder davon und führte zur Halbzeit 16:10.

In der Kabine wurde an den Kampfgeist appelliert. Noch waren 25 Minuten Zeit, das Ergebnis zu drehen. In der dreiunddreißigsten Minute stand ein 12:18 an der Anzeigetafel. Und so langsam schwand die Hoffnung, hier noch „was zu reißen“. Doch dann warfen unsere Jungs sieben Tore infolge zur ersten Führung in diesem Spiel (19:18). Nun war die Partie ausgeglichen.  Doch der Gegner agierte nicht mehr so konzentriert, sondern versuchte es mit „der Brechstange“. Während die Rottluffer sich endlich im Zusammenspiel gefunden hatten, fanden bei den Lok-Jungs nur noch Einzelaktionen statt. In der fünfzigsten Minute führte unsere Mannschaft erstmals mit zwei Toren. Der Vorsprung schmolz aber sofort wieder durch ein Siebenmeter- Tor des Gegners. Noch eine halbe Minute zittern – ja nicht den Ball verlieren!! Durch einen Lattentreffer unsererseits kam die Lok noch einmal in Ballbesitz, doch dann endlich der Schlusspfiff!! Geschafft 24:23 gewonnen. Sicher ein wenig glücklich. Aber es war das Glück der Tüchtigen, die nach solch einem Rückstand nicht die Köpfe hängen ließen.

 

 

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11.11.18: Sachsen 90 Werdau - HSG Rottluff/Lok Chemnitz II 25:22 (13:9)

Die zweite Mannschaft kommt auch weiterhin auswärts zu keinem Punktgewinn. Auch beim Tabellennachbarn aus Werdau schaffen es die Rottluffer nicht, Punkte aus der Fremde zu entführen. Dabei wäre ein Punktgewinn so wichtig gewesen, um den Anschluss an das Mittelfeld der Tabelle zu halten. Durch die weitere Auswärtsniederlage rutschen die Chemnitzer auf den vorletzten Tabellenplatz ab. Doch eins nach dem anderen.

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11.11.18 mD NSG Gc-Mee-LO - SSV Chemnitz-Rottluff 25:19 (13:11 )

Eigentlich hatten wir uns gute Chancen ausgerechnet und eigentlich lief es bis zum 7:7 ganz gut bis auf die Chancenverwertung. Das ist unser größtes Manko vom ersten Saisonspiel an.Zwei Tore Rückstand zur Pause waren auch noch kein Grund, die Schultern hängen zu lassen. Leider kamen unsere Jungs in Halbzeit nur einmal auf ein Tor heran, dann zog der Gegner wieder davon. Vor allem das Zusammenspiel fand nicht mehr statt. Jeder versuchte auf eigene Faust zum Torerfolg zu kommen, was selten von Erfolg gekrönt war. In der Defensive konnten wir auch diesmal die Fernwürfe nicht parieren, so dass ein Gegenspieler allein zehn Tore erzielte. Ein bisschen vermissen wir den Kampfgeist, der die ehemalige E-Jugend so stark gemacht hat. Kopf hoch, die Saison ist noch lang. Irgendwann wird das im Training Geübte hoffentlich im Spiel angewendet werden !

 

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